Team

Executive Board

Seit 1989 selbständiger Fondsspezialist, Gründer und Vorstand der Fondsbroker AG.

Thomas P. Sättele studierte Betriebswirtschaft. Bereits während seiner Studienaufenthalte in Japan und USA sammelte er die ersten Wertpapier-Erfahrungen. Direkt nach seinem Studium machte er sich Anfang 1989 als §34c GewO registrierter Fonds-Makler selbständig und gehörte damit zu den Pionieren der bankenunabhängigen Fondsberater. 1992 zog seine Firma als „Sättele Wirtschaftsberatung“ nach Heidelberg, wo er das Haus des Investments etablierte.

Mit dem Slogan: "Wir sind keine Bank" entwickelte sich das Unternehmen Schritt für Schritt zu einer der ersten Adressen in Sachen Investmentfonds-Beratung. Im Jahr 2000 wurde das erste Vergütungsmodell auf Honorarbasis eingeführt und die bisherige Personengesellschaft in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

Neben der Verantwortung bei der Fondsbroker AG gründete Thomas Sättele mit Partnern im Jahre 2006 die Argentos Verwaltungs AG und die Argentos AG & Co. KgaA mit Sitz in Frankfurt. Der Maklerpool Argentos zeichnet sich durch ein rasantes Wachstumstempo aus. Seit Beginn des operativen Geschäfts im Februar 2007 stieg das von den Argentos Partnern betreute Kundenvermögen auf über 1,8 Mrd. Euro und das Unternehmen ist mittlerweile in der Netfondsgruppe aufgegangen (assets under adminstration 10 Mrd. Euro).

"Wenn ich entspannen will, fahren wir in unsere zweite Heimat: in die Marken nach Italien. Dort ist selbst die Arbeit an den eigenen Weinstöcken, an den Olivenbäumen oder sonstwo im Garten entspannend. Vor allem weiß ich, dass hier frühzeitige, kontinuierliche und ausreichende Pflege zu einer guten Ernte führt - ganz ähnlich übrigens wie bei unseren Kundenportfolios."
Frank Gutschalk lernte nach seinem Studium die Finanz- und Versicherungswelt bei der Allianz von der Pike auf. Der dortige Schwerpunkt Finanzanlagen und Investmentfonds brachte ihn 2005 in Kontakt zur Fondsbroker AG – schnell war der Arbeitsplatzwechsel beschlossene Sache.

5 Jahre beim wohl führenden Versicherer für den Bereich Altersvorsorge haben natürlich eine prägende Rolle gespielt. So ist auch noch heute neben der klassischen Vermögensverwaltung als Kernkompetenz der Fondsbroker AG der Bereich der Altersvorsorgeplanung ein Schwerpunkt seiner täglichen Arbeit.

"Im Beruf möchte man immer in der „ersten Liga“ spielen. Diese Motivation versuche ich aus dem Sport zu übertragen.  Im Sportkegeln spiele ich in der ersten Mannschaft von Nibelungen Lorsch genau in dieser Klasse und messe mich Woche für Woche mit den Besten des Landes. Durch die Teilnahme an internationalen Wettkämpfen gewinne ich auch den für den Beruf so wichtigen Blick „über die Grenzen“.

Ich bin überzeugt, dass im Beruf die gleichen Prinzipien wie im Sport gelten. In beiden Bereichen ist ein kontinuierliches Training bzw. kontinuierliche Weiterbildung und Weiterentwicklung notwendig, um „in der ersten Liga zu bleiben“."
Robin Weber ergänzt seit 2009 den Vorstand der Fondsbroker AG. Direkt nach der Schule lernte er als Auszubildender das Unternehmen kennen. Bis zum Ende des Studiums zum Masterconsultant in Finance im Jahre 2003 hatte er viel Zeit bei der Fondsbroker AG „aufzuwachsen" und hat die Philosophie der Firma sozusagen in die Wiege gelegt bekommen.

„Meine Vision war es, genau für die Leistung bezahlt zu werden, die in der Beratung auch tatsächlich erbracht wird." - Ein frommer Wunsch in der Welt der provisionsabhängigen Beratung. Der Durchbruch gelingt der Fondsbroker AG im Jahr 2006 mit dem vollständigen Systemwechsel zur konsequent bedarfsgerechten Beratung im Investmentbereich. Heute bietet die Fondsbroker AG in allen Finanzbereichen ein transparentes Honorarsystem.

„Unsere Arbeit besteht nicht nur aus der klassischen Vermögensverwaltung. Wir sind oftmals Unternehmensberater für den privaten Bereich und Personal Coach in einer Person. Wie beim antizyklischen Investieren müssen wir Ideen und Strategien entwickeln, die ihrer Zeit voraus sind. Wir helfen unseren Kunden die Sichtweise so zu fokussieren, dass die eigenen Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen und nicht die der Finanzbranche. Wenn man der Masse folgt, ist die Gefahr groß von einem System enttäuscht zu werden, dessen oberstes Ziel der Verkauf von Produkten ist.

Beim Laufen bekomme ich den Kopf frei. Am liebsten in der Natur, ganz ohne Ablenkung und Musik, bereite ich mich auf die nächsten Termine vor. Schaue über den Tellerrand hinaus und fokussiere ein Ziel: Den Menschen und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt zu sehen. Wenn eine neue Idee zu einem Punktsieg gegen die provisionsabhängige Beratung führt, bin ich zufrieden. Vielleicht ist eine neue Idee geboren, die gut genug ist, in einem Konzept verwirklicht zu werden.

Als Familienmensch und Vater von zwei Kindern wird es nie langweilig. Die unbefangene Sicht der Kinderaugen zeigt mir oft, wie einfach und logisch Dinge sein können und wie interessant es ist, über den Tellerrand hinaus zu experimentieren."
Nach oben