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Topzeit verfehlt, aber Erfahrungen gesammelt

Alles gegeben, aber am Ende nicht an die eigene Bestzeit herangekommen. Nach der Weltjahresbestzeit vor vier Wochen, konnte Philip Heintz die herausragende Form nicht bis zur Weltmeisterschaft halten. Er bleibt aber in diesem Jahr der zweitschnellste Schwimmer über 200m Lagen und hat auf seinem Weg nach "Tokyo 2020" wichtige Erfahrungen gesammelt.

Nach 1:55,76 Minuten bei den deutschen Meisterschaften, reichte es in dieser Woche leider "nur" für 1:57,43 Minuten über die Paradedisziplin von Philip Heintz. Erklärbar wird dies durch den starken Fokus und der entsprechenden Trainingsausrichtung der deutschen Athleten auf die Qualifikation bei der DM. Entsprechend schwierig ist es den Schwimmern gefallen die Leistung über fünf Wochen auf Topniveau zu halten.

Insgesamt hat unser Kollege aber gezeigt, dass er mit der absoluten Weltspitze mithalten kann. Immerhin hätte seine persönliche Bestzeit auch bei den Weltmeisterschaften für eine Silbermedaille ausgereicht. Schon kurz nach dem Rennen konnte Philip Heintz daher auch wieder positiv in die Zukunft schauen: „Ich bin auf einem guten Weg in die Weltspitze, das habe ich gesehen.“Gleichzeitig kann das gesamte Team wichtige Lehren aus Vorbereitung und Wettkampf für den nächsten Ernstfall ziehen. Und dieser Ernstfall heißt: Olympische Spiele in Tokyo 2020!

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